Dez 9 2009

Another minute of fame

Gestern habe ich mich mal wieder gegoogelt und schon beim Eingeben feststellen müssen, dass Google meine Namensvetter (von denen übrigens einer bei Farbrausch mitmischt, was ich ganz schön cool finde) insofern von mir abgrenzen will, als dass für ihn extra noch „Oldenburg“ bei den Vorschlägen angehängt wird.mich selbst gegoogelt Natürlich habe ich gleich mal nach „felix bohmann münchen“ gesucht und dabei bin ich auf eine Erwähnung meiner Person in der Dissertation (PDF) des werten Studienkollegen Dr. Inderst gestoßen. Diese ist nämlich interessanterweise auf Platz 1 der Suchergebnisse, noch vor meinem XING-Profil.

Das liegt vielleicht daran, dass Rudi schon mehrere Werke publizieren konnte, unter anderem der seit kurzem erhältliche Band 10 Fragen zu Videospielen, für den ich damals auch ein paar Zeilen abgeliefert habe. Ich hatte aber noch keine Gelegenheit, mal nachzufragen, ob die es wert waren, dort aufgenommen zu werden. Bin gespannt! Und danke für die Erwähnung in der Diss, ich weiß gar nicht wofür… :-)

Siehe auch: 5 Minutes of Fame

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Feb 11 2009

Neues WordPress-Update auf 2.7.1

So schnell war WordPress noch nie aktualisiert: seit der Version 2.7 gibt es eine Auto-Updatefunktion, die ich heute für die Version 2.7.1 das erste Mal nutzen konnte. Und es ging mit zwei Mausklicks: zuerst auf den Hinweis auf der Übersichtsseite geklickt, dann die automatische Aktualisierung mit dem deutschen Sprachpaket ausgewählt und keine 10 Sekunden später war das Blog auf dem neuesten Stand. Sehr fein!

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Feb 8 2009

Going for the money – ein Selbstversuch

Ich führte neulich eine längere Diskussion über Sinn und Unsinn von persönlichen Blogs, und während des Gesprächs kamen wir natürlich auch auf die finanzielle Verwertbarkeit eines solchen Tagebuchs. Mit basicthinking.de, dem ehemaligen Blog von Softwareentwickler Robert Basic, der selbiges im vergangenen Monat für über 40.000 Euro über ebay verkauft hat, und der zwischendurch mal Werbeeinkünfte von knapp 1.000 US$ pro Monat angegeben hatte, führte ich ein prominentes Beispiel an. Dort konnte man auch in insgesamt drei Umfragen unter Bloggern nachlesen, dass auch Andere kostendeckende bis erfreuliche Einnahmen erwirtschaften. Letzteres natürlich nur über „Erotik“ – wie singt man schon im Broadway-Musical: the Internet is for porn.

Nach dem Gespräch habe ich mal ein wenig recherchiert und auch endlich mal wieder meine eigenen Logfile-Statistiken angesehen, die mich dann doch ein wenig überrascht haben: angeblich habe ich etwa 22.000 Seitenaufrufe im Monat bei ca. 10.000 Besuchen. Natürlich sind da viele Suchroboter-Anfragen und RSS-Feed-Abonnements dabei, dennoch bin ich über die Zahl so erstaunt, dass ich sie näher untersuchen möchte, was mit der bisherigen Webalyzer-Lösung meines Hosters nur schwierig möglich ist.
Zu diesem Zwecke habe ich mich jetzt auch endlich mal Google Analytics angemeldet und mithilfe des Google Analytics for WordPress-Plugins hier eingebunden. Im nächsten Monat werde ich also schlauer sein, wer hier denn nun wirklich vorbeischaut. Natürlich wäre eine klassische Auswertung der Logfiles seriöser als die Einbindung von fremdgehosteten Zählpixeln, aber ich bin ja jetzt auch kein Unternehmen mit sensitiven Kundendaten. (Als ehemaliger Mitarbeiter eines solchen habe ich sogar mal die Auswahl eines Web-Analyse-Tools begleitet – dort wurden ASP-Dienstleister erst nach einigem Hin und Her aus der Auswahlliste gestrichen – ich war bestürzt, wie lange sich Marketing- und Kostenvorteile gegen Sicherheits- und Datenschutzaspekte behaupten konnten.)

Und um den Selbstversuch auch noch auf die Spitze zu treiben, werde ich Google AdSense-Anzeigen und Amazon-Partnerlinks einbauen. Ich möchte einfach mal wissen, was man mit einem wie ich glaube wenig gelesenen Blog so erzielen kann, wenn man sich etwas Mühe gibt. Dass ich dabei Leser vergraule, glaube ich gar nicht, schließlich habe ich ja selbst auch schon mal auf das gut funktionierende Firefox-Plugin AdBlock Plus hingewiesen, mit dessen Hilfe man die offensichtliche Werbung hier einfach ausblenden kann. Unterstützer nehmen natürlich mein Blog vom Blocker aus und klicken auch ab und zu mal auf einen Link… ;-)

Nebenbei, sich Mühe geben soll heißen, dass ich einige Überarbeitungen meiner bestehenden Artikel vornehme und außerdem versuche, etwas öfter zu schreiben. Letztlich also auch ein Mehrwert für Euch, so hoffe ich zumindest.

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Jan 28 2009

Schreib mal wieder!

Und ich wundere mich schon, warum ich leere Kommentar-Infomails bekomme… die Kommentarfunktion hier im Blog war kaputt, nachdem die entsprechende Datenbanktabelle durch eine unvollständige SQL-Aktion blockiert war. Das habe ich leider erst jetzt gemerkt, als ich ein paar Erweiterungen zur Kommentarfunktion installiert habe (z.B. ein Captcha). Die Reparatur hat zum Glück nur ein paar Mausklicks gedauert, man kann bei meinen Beiträgen nun also endlich wieder seinen Senf dazugeben.

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Jan 27 2009

Work in Progress

Seit bei mir diese schöne Kamera liegt, überlege ich, wie ich die Beschäftigung damit mit meinen sonstigen Interessen verbinden könnte. Nachdem ich mich sehr gerne in der Netzwelt aufhalte, wenn auch nur sporadisch schreibend in einer Öffentlichkeit wie dieser hier, und weil ich so vielleicht auch motiviert bin, öfter mal die Nikon in die Hand zu nehmen, was ich aus Ehrfurcht vor dem Gerät derzeit noch zu selten mache, habe ich mich entschlossen, ein Fotoblog oder auch Phlog zu führen. Da ich die Fotos bewusst nicht im Rahmen dieses Blogs präsentieren möchte, damit sie im Technikgebrabbel nicht untergehen, wird das Phlog auf einer anderen Domain gehostet, die mir zudem noch eine größere Menge an Speicherplatz bietet (ja, ich bin so ein Geek und habe zwei Hosting-Pakete… zu meiner Rechtfertigung sei gesagt, dass ich die Pakete aus vertraglichen Gründen nicht zusammenführen darf, eines der Pakete ist ein in zweifacher Hinsicht limitertes, äußerst günstiges Angebot gewesen). Lediglich ein kleines Widget soll hier auf die aktuellen Bilder hinweisen.

Nun stellt sich mir die Frage, mit welcher Software man denn am besten ein Fotoblog führt. Es gibt ja dedizierte Programme wie PixelPost, aber auch die meisten Blogtools bieten entweder von Haus aus, oder über Plugins entsprechende Funktionalitäten. Nach viel Herumprobieren bin ich letztlich doch wieder zum guten alten WordPress zurückgekehrt, das mir doch das aktivste Projekt mit der schönsten Administrationsoberfläche – vor allem seit Version 2.7 – scheint. Zunächst habe ich überlegt, ob ich die Bilder bei Flickr oder Picasa verwalte, aber da mir die dazu benötigten Plugins nicht zusagen, habe ich die Auswahl auf die beiden wichtigsten Galerie-Erweiterungen konzentriert, nämlich auf nextGEN Gallery von Alex Rabe und YAPB von Johannes Jarolim. Derzeit habe ich mich für das etwas schlichter wirkende YABP entschieden, für das es eine kleine Auswahl angepasster Themes gibt. Gerade dieser Punkt hat mir sehr geholfen, denn ich tue mich sehr schwer, in der Masse von WordPress-Skins ein schönes, für Fotos geeignetes Layout auszuwählen. Meine Grundinstallation ist nun also auf foto.flxb.de zu bewundern. Mal sehen, ob sie mir auch auf Dauer gefällt, oder ob ich noch auf bessere Alternativen stoße.

Beim Durchforsten der unzähligen Themes habe ich mich dazu inspirieren lassen, auch diesem Blog hier mal wieder eine Frischzellenkur zu verpassen. Neben dem neuen Aussehen (das alte in Pink hat mich dann doch zu sehr gestört), das idealerweise zu der festen Breite auch eine variable anbietet, habe ich auch einige der Kategorien wieder eingestampft, beispielsweise den Konsolenkrieg, der mit einem Sieg der PS2 endete, denn nur sie steht noch als DVD-Player neben dem Fernseher – die PlayStation Portable wurde verkauft und der XBox-Umbau zu einem Mediacenter nie vollendet. Ich habe mich außerdem kurz nach dem Jahreswechsel dazu entschlossen, meine Einzelspieler-Aktivitäten sowohl an der Konsole als auch am PC bis auf weiteres zu beenden, so macht es auch keinen Sinn mehr, die Kategorie weiterzuführen. Ähnliche Beweggründe stehen auch hinter den anderen Streichungen. Weitere Änderungen werden sicherlich noch folgen, ich bin noch nicht zufrieden mit der Einteilung.

So, mit dieser Verschlankung geht’s nun weiter.

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Jun 27 2008

Frisch gestrichen

Von meiner Blogsoftware WordPress gibt es nun schon seit längerem die Version 2.5 mit vielen kleinen Verbesserungen, die hauptsächlich die Administrationsoberfläche betreffen. Ich wollte schon kurz nach Erscheinen wechseln, habe dann aber von einigen Problemen gelesen und einfach auf das nächste Release gewartet. Das habe ich natürlich erstmal verschlafen, jetzt aber endlich installiert.

So weit, so gut. Weil das bisher von mir verwendete Theme „anarchy“ aber eigentlich für die Version 1.5 gemacht wurde, kann ich damit einige Funktionen, die inzwischen neu hinzugekommen sind, nicht verwenden, beispielsweise die „tag cloud“, die ich recht praktisch finde. Deswegen musste auch ein neues Theme her – hier eine Wahl zu treffen ist eine wirklich schwierige Aufgabe. Am alten Design gefallen hat mir vor allem die Schlichtheit und das „liquid design“, also die dynamische Anpassung an die Größe des Browserfensters. Und es hat dem Text viel Platz gelassen, was auch für größere Bilder vorteilhaft war.
Inzwischen finde ich aber eine Begrenzung der Zeilenlänge gar nicht mehr schlechter, weil meine Einträge doch immer recht lang werden und das Lesen mit kürzeren Zeilen leichter fällt. Gestört hat mich bisher auch die schlechte Sichtbarkeit des Veröffentlichungsdatums, welches für ein Blog ja doch wesentlich ist. Schließlich habe ich mich in einer Endauswahl mit vier Themes für „silicon (deutsch)“ entschieden. Ich finde Schrifttype und -größe sehr angenehm, der Navigationsbereich auf der rechten Seite wird damit recht ansprechend locker und übersichtlich.
Ich muss jetzt noch ein paar Details überarbeiten, etwa die größeren Bilder in alten Einträgen auf die neue Breite anpassen und die Tags anpassen (die sind bisher automatisch vergeben), damit die Wolke aussagekräftiger wird. [Amn. d. Aut.: ist inzwischen geschehen]

Nebenbei habe ich das Blog auch vollständig auf deutsch umgestellt – bis auf den Blog-Titel selbst, und zwar aus historischen Gründen. Dazu als Abschluss noch eine ordentliche Portion Hintergrundinfo: als ich 1994 mit dem Informatikstudium auch das Chatten begonnen habe, wollte ich mir auch einen möglichst einmaligen Nicknamen suchen. Ich entschied mich zuerst für TelFX (sprich: ‚Telefix‘), weil mich der Christoph so genannt hat und es irgendwie zu Telekommunikation und Computerspielen gepasst hat. Ein paar Monate später wurde mir aber aufgrund des Namens eine Nähe zur schon damals verhassten Telekom unterstellt, woraufhin ich mich dieser unangenehmen Assoziation entledigen wollte. Ich wollte mich näher am eigentlichen Vornamen orientieren und erinnerte mich, dass ich in der Bundeswehrzeit ich von einem damals engen Freund ‚Flix‘ gerufen wurde. Das war schön kurz, der Rückschluss auf Felix lag nahe, dennoch war es verfremdet, passend also für die Netzwelt. Leider musste ich dann feststellen, dass mir ein Namensvetter aus meiner alten Schule zuvorkam und die Domain flix.de bereits registriert hatte. Ziemlich bald hat er die Adresse wohl an einen damaligen Unikollegen abgegeben, der darunter immer noch ein Branchenbuch betreibt, für mich blieb diese Domain also unerreichbar. Ich war verärgert, wollte aber nicht länger suchen und habe mich dann für eine – deutsch ausgesprochen lautmalerisch sehr ähnliche – alternative Schreibweise entschieden – Flycs war geboren.
Meine erste Homepage unter flycs.de nannte ich Flycs‘ World, damals im Wesentlichen eine Linksammlung mit allem, was ich interessant fand und somit quasi meine Netzwelt ausmachte. Da dieser Charakter auch heute noch gilt – schließlich blogge ich überwiegend über verlinkbare Themen – bleibe ich bei diesem Titel.
Für lange Jahre war dieser Name ein Unikat, inzwischen gibt es eine Modellflugzeugreihe „Canterbury Sailplanes“, deren Homepage flyCS.com lautet. Dennoch sind der überwiegende Teil der Google-Treffer für Flycs auf mich zurückzuführen. Ein Genuss für Profiler…
A propos Google – die Suchmaschine ist mein treuester Leser und schaut wohl täglich hier vorbei, in den Suchergebnissen ist fast immer der Blogeintrag vom Vortag angerissen.

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Sep 5 2006

Morgensport?!

Nachdem meine blogtechnische Urlaubspause von cohu angeprangert und mir von ihr ein Stöckchen zugeworfen wurde, hier also mein Morgenritual:
1. Wann stehst du zur Arbeit auf?
Zwischen 7 und 9 Uhr, je nach Abendprogramm zuvor.

2. Stehst Du rechtzeitig auf oder bleibst Du bis zur letzten Minute liegen?
Irgendwas zwischendrin, ebenfalls abhängig vom Abendprogramm.

3. Wie viele Wecker hast du?
Einen Wecker mit zwei Weckzeiten und Snooze-Funktion.

4. Machst Du Frühsport?
Morgens halte ich meine Körperbewegungen so gering wie möglich. Meinen Kreislauf bringe ich mit einer kühlen Dusche und ner Tasse Kaffee auf Trab. Sport ist absolut nicht drin.

5. Frühstückst Du? Wenn ja, was?
Unter der Woche selten, und wenn dann einen Kaffee zum Brot. Manchmal auch Brezn. Am Wochenende dagegen gerne und vielfältig. Die ganze Palette von süß bis salzig, vom Schoko-Croissant bis zur Weißwurst.

6. Wie fährst Du zur Arbeit?
Derzeit leider mit dem Auto, wenn mein Arbeitgeber demnächst hier hin umzieht, dann per MVV.

So, jetzt gebe ich weiter an KnistaSista.

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Feb 4 2006

四 [sì]

Natürlich bin auch ich beim Vierer dabei, wenn die Prinzessin es so verlangt.

4 former jobs of mine
Paperboy
Assembly line at BMW AG
Student temp at Siemens AG
Self-employed

4 movies i’d watch over and over again
Lord of the Rings
Pulp Fiction
This is Spinal Tap
Dean Man

4 cities i have lived in
Feldafing
Garmisch-Partenkirchen
München
… hmmmm …

4 tv shows i love
24
Home Improvement
Futurama
Magnum P.I.

4 places i went for vacation and liked best of all
San Pedro, CA
Mali Losinj
Hong Kong
Vinisce

4 things i like to eat
Jiao dze
Lasagne
Currywurst
Big Mäc

4 websites i visit daily
Hell is other people
heise.de
Fachschaft Amerikanistik in München
Live For Speed

4 places i’d rather be right now
Itacaré
California
At a friend’s place
On a therapist’s couch

4 people who should answer these questions
Robin
Rudolf
Torsten
Botsch

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Jan 9 2006

Charakterschrift

Wie witzig! Durch computadoras Blogeintrag wurde ich auf eine Graphologen-Seite aufmerksam, die ein Tool zur Handschriftdeutung anbietet. Wer mich kennt, kann ja mal einschätzen, inwieweit das ermittelte Profil auf mich zutrifft:

Flycs ist eher bescheiden und zurückhaltend.
Es reicht ihm, wenn er nicht im Mittelpunkt steht.

Flycs ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ.
Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen.

Flycs ist ein Gewohnheitsmensch.
Er ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet, die ihm erlaubt, rationell zu arbeiten, und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.
Für ihn ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Flycs ist überdurchschnittlich intelligent.
Nüchtern und zweckmäßig bewältigt er seine Aufgaben.

Flycs ist anderen Menschen gegenüber immer offen und aufgeschlossen.
Der Umgang mit Menschen macht ihm Spaß, der ideale Arbeitsplatz ist da, wo er mit anderen Menschen zu tun hat.

Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

Er ist ein sehr humorvoller Mensch, bemüht sich, mit diesem Humor niemanden zu verletzen.

Flycs hat sich das Kind im Manne bewahrt.
Darunter leidet manchmal das Pflichtgefühl.

Na, stimmts?

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Nov 29 2005

5 Minutes of Fame

Gestern habe ich erfahren, dass ich in der IMDB zu finden bin. Zu verdanken habe ich das dem Regisseur Hans, der sich mit dem Kurzfilm Pennerglück an der HFF München beworben hat. Damals noch ohne Erfolg – für mich völlig unverständlich! ;-)

„Ich möchte mich bedanken beim großartigen Team, besonders bei Hans, bei meinen Schauspielkollegen Botsch, Martin, Daniela und Mirna und beim Ton-Guru Andi. Danke auch an alle anderen, die an mich glauben. Danke für die 5 Minuten Ruhm.“

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