Aller Anfang is schwer

Und der des Aufbautrainings ist immerhin schon mal geschafft. Das Training am Mittwoch war gar nicht so schlimm, es hat mich an den Sportunterricht in der Schule, oder an Fußballtraining erinnert. Ein kurzer Aufwärmlauf, ausgiebiges Dehnen, noch ein kurzer Lauf, dann Koordinations- und Bewegungsübungen – das sogenannte „Lauf-ABC“ wie Skipping, Anfersen, Hoppserlauf, Überkreuzen usw. – und ein Abschlußlauf haben die 90 Minuten schnell vergehen lassen. Fabi und ich waren glaube ich die jüngsten Teilnehmer, Marathon als Volkssport scheint wohl eher die ältere Generation anzusprechen, oder die traut sich eher, im Rahmen einer Gruppe zu trainieren.
Am Sonntag stand der erste lange Lauf auf dem Programm, mit zwei Runden durch den Olympiapark sollten 20km abgespult werden. Leider war ich verhindert, und auch Fabi hat lieber am Triathlon in Erding teilgenommen – mit einem beeindruckenden Ergebnis!

Kopfzerbrechen bereitet mir immer noch das Sportgerät für den Firmentriathlon – ich überlege, mit meinem Crossbike an den Start zu gehen, das bin ich gewohnt und es macht mir am wenigsten Umstände. Nachteile gegenüber einem Rennrad sind die nicht ganz so windschnittige Sitzposition, die größere Reifenauflage durch etwas breitere Reifen und eine kleinere Übersetzung durch ein kleineres Kettenblatt. Letzteres macht mir weniger Sorgen, da ich bisher gar nciht schnell genug fahre, dass mir die Trittfrequenz zu hoch würde. Die Windschnittigkeit ist auch nicht so wichtig, da es ein Windschattenrennen ist – ich muss nur im Pulk bleiben. Das größte Problem wird wohl die höhere Rollreibung sein, das versuche ich mal durch neue Mäntel zu kompensieren. Ich merke schon, dass man nicht nur im Computerumfeld Spaß beim Tüfteln haben kann…

Flattr this!


Leave a Reply