Aug 4 2010

Kostenlose MP3s bei Amazon.de

Ich melde mich hier mal mit einem kleinen Tipp zurück: Amazon.de gibt offensichtlich jeden Monat einen Sampler kostenlos her. Unter Gratis MP3s bei Amazon.de findet man die Tracksammlung, in der in der Regel ein paar Newcomer einer wechselnden Musikrichtung zusammengestellt wurden. Diesen Monat ist es ein HipHop- und Reggae-Sampler von Rootdown Records. vielleicht findet sich so ja ab und zu eine Neuentdeckung für den eigenen MP3-Player.

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Mrz 9 2010

Nexus One – Unboxing eines reparierten Geräts

Heute kam nach knapp zwei Wochen mein zum zweiten Mal an den HTC-Service in England eingesandtes Google Nexus One zurück – diesmal wurde der eigentliche Fehler wohl gefunden und behoben: laut Reparaturbericht war der Annäherungssensor defekt. Das macht Sinn, auch wenn ich das Touchscreen in Verdacht hatte, denn ich habe die Abstürze erzeugen können, indem ich den Screen im oberen Bereich des Geräts großflächig berührt habe – dabei habe ich sicherlich auch den Proximity-Sensor verdeckt.

Ich habe meinen ersten Test mal im Video festgehalten. Bitte nicht lachen, ist mein erster Versuch und ich war nervös… :-)

In der Verpackung war übrigens nichts mehr drin, sie wurde nur mitgeschickt, weil auf ihr ein neuer Aufkleber mit IMEI und Seriennummer war. Da das Mainboard getauscht wurde, hat sich das geändert. Und das Fazit ist natürlich recht holprig – eigentlich wollte ich sagen: ich kann den Reboot nur beim Booten reproduzieren, ansonsten scheint das Gerät so zu funktionieren, wie ich mir das vorstelle.

Nachtrag 9.3.: leider hat sich herausgestellt, dass der Fehler durchaus auch im Betrieb auftritt. Teilweise braucht es sogar vier, fünf Versuche, bis es überhaupt bootet. Ein Austauschgerät bekommt man wie in Deutschland erst nach drei erfolglosen Reparaturversuchen, also nochmal einsenden und zwei Wochen warten.

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Mrz 8 2010

Hetze gegen die Griechen?

Eigentlich vermeide ich es ja so gut es geht, über die Bild-Schlagzeilen auf den Zeitungskästen überhaupt nachzudenken. Trotzdem bin ich regelmäßiger Leser des BILDblog, sicherlich aus niederen Gründen wie Schaulust und Schadenfreude, und weil ich den Ärger so auf die besonders hervorstechenden Fehlinformationen kanalisiere. Außerdem bin ich als alter Besserwisser stets auf der Suche nach guten Argumenten zu aktuellen Themen, die man dort oft als recherchierte Gegenthese zu den in der Presse veröffentlicheten Schlagzeilen nachlesen kann. Mir gefällt auch die Kategorie 6 vor 9, die mir kleine Einblicke in die deutsche Blog-Langschaft verschafft.

Dabei bleibt nicht aus, sich so manches mal richtiggehend zu gruseln, mit welchen Methoden und Inhalten die Bildzeitung (und andere ‘Delinquenten’) Meinungen bildet. So auch zum Thema Finanzkrise Griechenland: Nach dem Lesen dieses Kommentars zu den Bild-Schlagzeilen der letzten Wochen wird mir mal wieder schlecht angesichts der schon fast üble Nachrede zu nennenden Behauptungen, die die “Journalisten” des Springer-Verlags (und andere) da publizieren.

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Feb 8 2010

Multitouch-Update auf dem Nexus One installieren

Dieser Artikel ist nun auf frag-felix.de veröffentlicht.

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Feb 2 2010

Netzteil und Micro-USB-Adapter für das Nexus One

Dieser Artikel ist nun auf frag-felix.de veröffentlicht.

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Feb 1 2010

Nexus One – Crashes und kein Fix in Sicht

Murphy’s Law hat zugeschlagen! Unmittelbar nach meiner Entscheidung, auf Android zu wechseln, trat ein schwerwiegendes Problem mit dem Nexus One auf: nach der zweiwöchigen Testphase ohne irgendwelche gravierenden Fehler ist das N1 plötzlich sporadisch abgestürzt. Das äußerte sich zumeist mit einem Bootvorgang statt dem einfachen Aufwachen aus dem Standby-Modus. Besonders häufig schien das zu passieren, wenn ich das Handy aus der Hosentasche zog, ich vermutete also, dass ich das Gerät dort versehentlich ausschaltete. Bis es dann auch nach dem Aufheben vom Schreibtisch aus war. Es stürzte sogar ab, wenn ich es einfach mit der flachen Hand auf dem Touchscreen berührte. Und das alles, obwohl ich vor dem Entschluss ausgiebig getestet und das Nexus One parallel zum nun verkauften Touch HD zwei Wochen lang ausprobiert hatte – ohne dass dieser Fehler auch nur einmal aufgetreten war.

Nachdem ich von der Deinstallation der Apps über Google Accountwechsel bis hin zum Hard Reset ohne Accounteinrichtung alles probierte und zu keinem Erfolg gelangte, kontaktierte ich den HTC Support in England, um die langwierige und teure Einsendung in die Wege zu leiten – der große Nachteil, den man hat, wenn man das Nexus One vor dem Marktstart in Deutschland haben will.

Während ich so auf die Reaktion von HTC wartete, ging ich nochmal alle Unterschiede zwischen Testphase und Livebetrieb durch und da fiel mir ein, dass ich eine andere SIM-Karte verwendet hatte. Und siehe da, nach dem Wechsel funktioniert das Nexus One wieder fehlerfrei. Die Test-SIM-Karte (ein geparkter O2-Vertrag) ist relativ neu, da ich den Vertrag auf UMTS umgestellt habe und das eine neue SIM erfordert hat. Die SIM von meinem Hauptvertrag dagegen ist mindestens zwei Jahre alt (ebenfalls von O2).

Auch wenn ich mir nicht alle Fehlerverhalten mit der SIM-Karte erklären kann – das Problem ist weg.

UPDATE: leider war die leidensfreie Zeit nur von kurzer Dauer – eine Nacht und einen Ladevorgang später wieder die alte Leier. :-(

Übrigens: man setzt das Nexus One auf den Auslieferungszustand (Werkseinstellungen) zurück , indem man einen sogenannten Hard Reset durchführt. Das kann man am einfachsten über das Bootmenü, indem man das Gerät ausschaltet und beim wieder einschalten die “Leiser”-Taste gedrückt hält. Wenn die Skateboard-fahrenden Androiden zu sehen sind, kann man mit den Lautstärketasten den Punkt “Clear Storage” auswählen, welchen man mit dem Einschaltknopf auswählt. Nun noch einmal mit der “Lauter”-Taste bestätigen und alle persönlichen Daten werden gelöscht.

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Jan 25 2010

Sinneswandel: Umstieg auf das Google Phone

Jetzt habe ich es also doch getan: nach Wochen und Monaten der Suche nach einem Nachfolger für meinen im Grunde guten HTC Touch HD, habe ich nach kurzem Intermezzo mit dem zwar sehr schönen, aber leider etwas großen und unzulänglich funktionierenden HTC HD2 den Umstieg zu Android gewagt.
Angesichts der Investitionen, die ich in der Windows Mobile-Welt tätigte, fiel mir die Entscheidung nicht leicht, aber das Google Phone hat mich letztlich mit dem handlichen Formfaktor, der schnellen CPU und der neuesten Android-Version überzeugt. Ich gebe zu, der geschickt lancierte Hype durch die Verteilung des ‘Nexus One’ genannten Geräts an Google-Mitarbeiter, hat sein Scherflein dazu beigetragen.

Ganz so martialisch lief mein Unboxing dann doch nicht ab…

Und was soll ich sagen: ich bereue den Umstieg kein bißchen! Die Bedienung gefällt durch ihre Einheitlichkeit – die nicht ganz so strikt ist wie beim iPhone, aber intuitiv genug, dass man mit jedem Programm auf Anhieb zurechtkommt. Der Android Market (das Pendant zum Apple AppStore) ist als zentrale Anlaufstelle für Software-Downloads eine Wohltat nach den WM-Qualen. Durch die vielen innovativen Apps hat man wieder das Gefühl, direkt an den Neuentwicklungen in der mobilen Welt teilzuhaben. Und das Angebot ist reichhaltig, so dass ich nahezu alles, was ich auf dem Windows Mobile-Handy liebgewonnen hatte, durch zumeist kostenlose Alternativen ersetzen konnte. Überzeugend ist auch, dass ich endlich von Haus aus alle meine Google-Kalender griffparat habe und parallel mehrere GMail-Accounts (privat, beruflich, ehrenamtlich) verwalten kann.

Ganz so intensiv hat sich mein Leben dann doch nicht geändert…

Zum Gerät selbst: der Bildschirm ist einen Tick kleiner als beim Touch HD, dafür leuchtet er brilliant dank AMOLED-Technik, die auf Hintergrundbeleuchtung verzichten kann (schwarz ist dadurch wirklich schwarz). Die Kamera hat einen für Smartphones schnellen und gut funktionierenden Autofokus, löst mit 5 Megapixeln auf und wird von einer Blitz-LED unterstützt. Videos werden in digitaler NTSC-Qualität (720*480) aufgezeichnet und sehen daher auch auf dem Fernseher ausgegeben ansehnlich aus.

Funk- und sensortechnisch ist alles an Bord, was das Geek heutzutage so braucht: GPS mit schnellem Positions-Fix, ein Kompass für Augmented Reality-Anwendungen, WLAN mit 802.11n-Unterstützung, UMTS mit HSDPA/HSUPA, und Bewegungs- und Helligkeits- und Annäherungssensoren. Sogar ein zweites Mikrofon für die Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen beim Telefonieren ist an Bord, angeblich auch noch ein FM Radio und ein FM-Transmitter – mangels Softwareunterstützung sind letztere aber noch nicht nutzbar. Die Akkulaufzeit gefällt mir: mit drei Push-Mail-Accounts, ständig eingeschaltetem WLAN-Empfänger und meiner üblichen Nutzung komme ich gut durch den Tag und habe Reserven, die fast für einen zweiten Tag reichen. Das entspricht meiner Gewohnheit vom HD, allerdings mit dem Unterschied, dass ich früher das WLAN nicht angeschaltet hatte. Jetzt genieße ich also den großen Vorteil, trotz erhöhtem Datenaufkommen weiterhin mit dem 200MB-Datenpaket von O2 auszukommen. Mehr Datenvolumen fällt übrigens an, weil nun alle Programme eben direkt über das Mobilgerät heruntergeladen werden und nicht mehr über den Umweg PC, und weil das Internetbrowsen selbst in der Volldarstellung so angenehm schnell ist, dass man nicht mehr unbedingt auf abgespeckte, für Handies optimierte Pendants zurückgreift. Die Synchronisation mit dem Picasa-Webaccount tut ihr übriges.

Bestellt habe ich das Gerät bei Google selbst. Da es offiziell noch nicht nach Deutschland verkauft wird, war dazu etwas Trickserei mit US-Proxy für die Bestellmöglichkeit auf der Google-Website und UK-Postfach für die Versandadresse nötig, aber heutzutage ist ja nichts mehr unmöglich.

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Dez 22 2009

Die nächste Tour kann kommen!

Ich bin Stammleser der PPC-Welt, einer großen Community rund um die Windows Mobile-Welt. Dort informiere ich mich über die neuesten Trends, schöne Programme und feine Tweaks für mein geliebtes Smartphone. Natürlich bin ich so auch auf das Weihnachtsgewinnspiel gestoßen, bei dem ich einfach mal teilgenommen habe – und was soll ich sagen: Hauptgewinn!

Ich habe die neueste Version von MagicMaps Tour Explorer 25 gewonnen, zusammen mit Kartenmaterial für Bayern im Maßstab 1:25.000 und natürlich dem PPC-Gegenstück MagicMaps2Go. Somit ist meine GPS-Software-Ausstattung für die nächste Wanderung oder Radltour komplett. Jetzt fehlt nur noch ein zusätzlicher Akku, damit ich das Teil auch nen ganzen Tag lang laufen lassen kann.

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Dez 9 2009

Another minute of fame

Gestern habe ich mich mal wieder gegoogelt und schon beim Eingeben feststellen müssen, dass Google meine Namensvetter (von denen übrigens einer bei Farbrausch mitmischt, was ich ganz schön cool finde) insofern von mir abgrenzen will, als dass für ihn extra noch “Oldenburg” bei den Vorschlägen angehängt wird.mich selbst gegoogelt Natürlich habe ich gleich mal nach “felix bohmann münchen” gesucht und dabei bin ich auf eine Erwähnung meiner Person in der Dissertation (PDF) des werten Studienkollegen Dr. Inderst gestoßen. Diese ist nämlich interessanterweise auf Platz 1 der Suchergebnisse, noch vor meinem XING-Profil.

Das liegt vielleicht daran, dass Rudi schon mehrere Werke publizieren konnte, unter anderem der seit kurzem erhältliche Band 10 Fragen zu Videospielen, für den ich damals auch ein paar Zeilen abgeliefert habe. Ich hatte aber noch keine Gelegenheit, mal nachzufragen, ob die es wert waren, dort aufgenommen zu werden. Bin gespannt! Und danke für die Erwähnung in der Diss, ich weiß gar nicht wofür… :-)

Siehe auch: 5 Minutes of Fame

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Okt 22 2009

Windows 7 Family Pack für 149 Euro

Hinweis: das Family Pack ist im Microsoft Store inzwischen leider ausverkauft.

Wer drei PCs / Notebooks / Netbooks zuhause hat und mit Windows 7 liebäugelt, sollte schnell mal beim Microsoft Online Store vorbeischauen, da gibt es derzeit noch das Family Pack mit drei Windows 7 Home Premium Lizenzen für nur 149,- Euro (plus Versand). Anderswo sind die Pakete entweder vergriffen, oder kosten deutlich mehr.

Interessant ist der Preis, weil es sich um die vollwertigen Upgrade-Pakete handelt, d.h. es ist sowohl die 32-Bit als auch die 64-Bit-Version installierbar, je nach Belieben. Mit den billigen “SB”-Versionen muss man sich vor dem Kauf für eine der beiden Architekturen entscheiden.
Der Normalpreis für eine Upgrade-Lizenz beträgt übrigens 119,- Euro.

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