Netzteil und Micro-USB-Adapter für das Nexus One
Posted by: Flycs in Technik unterwegs on Februar 2nd, 2010
Das Nexus One erhält man ja derzeit in Deutschland nur per Eigenimport aus den USA oder über Großbritannien (oder über ebay). Google legt dem Superphone daher nicht das passende Ladegerät mit deutschem bzw. Euro-Stecker bei. Es lohnt sich aber, ein passendes Netzteil zu benutzen, denn der Ladevorgang dauert über USB beinahe doppelt so lange. Am besten nutzt man natürlich das mitgelieferte Steckernetzteil, für den man einfach nur so einen Adapter braucht. Da es ein Reisenetzteil ist, kann es sowohl mit den amerikanischen 110V als auch mit den deutschen 230V umgehen.
Alternativ besorgt man sich ein deutsches Ladegerät mit Micro-USB-Stecker. Dabei sollte man darauf achten, dass es mit mehr als 960 mA spezifiziert ist, damit die Schnellladung überhaupt funktioniert. Billige Noname-Produkte sind oft entweder nicht genauer spezifiziert, oder liefern nicht mehr Strom als der USB-Port. Ich empfehle daher Markenprodukte. Ein gutes Netzteil ist das von Nokia, die schon länger Micro-USB-Anschlüsse bei ihren Geräten verbauen. Jetzt haben sie auch Ladegeräte im Sortiment, die nach der neuen EU-Norm nur sehr wenig Standby-Strom ziehen, weshalb man sie also getrost in der Steckdose lassen kann.
Wer noch Mini-USB-Kabel weiternutzen möchte, braucht einen kleinen Adapter – ich kann die Adapter von DeLock empfehlen, die funktionieren sowohl für die Ladefunktion als auch für die USB-Verbindung zum PC tadellos. Als zusätzliches Sync-Kabel habe ich mir außerdem wiederum von Nokia ein Datenkabel besorgt, das kommt mit praktischer Wickelhilfe und sieht sehr robust aus.
Nexus One – Crashes und kein Fix in Sicht
Posted by: Flycs in Technik unterwegs on Februar 1st, 2010
Murphy’s Law hat zugeschlagen! Unmittelbar nach meiner Entscheidung, auf Android zu wechseln, trat ein schwerwiegendes Problem mit dem Nexus One auf: nach der zweiwöchigen Testphase ohne irgendwelche gravierenden Fehler ist das N1 plötzlich sporadisch abgestürzt. Das äußerte sich zumeist mit einem Bootvorgang statt dem einfachen Aufwachen aus dem Standby-Modus. Besonders häufig schien das zu passieren, wenn ich das Handy aus der Hosentasche zog, ich vermutete also, dass ich das Gerät dort versehentlich ausschaltete. Bis es dann auch nach dem Aufheben vom Schreibtisch aus war. Es stürzte sogar ab, wenn ich es einfach mit der flachen Hand auf dem Touchscreen berührte. Und das alles, obwohl ich vor dem Entschluss ausgiebig getestet und das Nexus One parallel zum nun verkauften Touch HD zwei Wochen lang ausprobiert hatte – ohne dass dieser Fehler auch nur einmal aufgetreten war.
Nachdem ich von der Deinstallation der Apps über Google Accountwechsel bis hin zum Hard Reset ohne Accounteinrichtung alles probierte und zu keinem Erfolg gelangte, kontaktierte ich den HTC Support in England, um die langwierige und teure Einsendung in die Wege zu leiten – der große Nachteil, den man hat, wenn man das Nexus One vor dem Marktstart in Deutschland haben will.
Während ich so auf die Reaktion von HTC wartete, ging ich nochmal alle Unterschiede zwischen Testphase und Livebetrieb durch und da fiel mir ein, dass ich eine andere SIM-Karte verwendet hatte. Und siehe da, nach dem Wechsel funktioniert das Nexus One wieder fehlerfrei. Die Test-SIM-Karte (ein geparkter O2-Vertrag) ist relativ neu, da ich den Vertrag auf UMTS umgestellt habe und das eine neue SIM erfordert hat. Die SIM von meinem Hauptvertrag dagegen ist mindestens zwei Jahre alt (ebenfalls von O2).
Auch wenn ich mir nicht alle Fehlerverhalten mit der SIM-Karte erklären kann – das Problem ist weg.
UPDATE: leider war die leidensfreie Zeit nur von kurzer Dauer – eine Nacht und einen Ladevorgang später wieder die alte Leier. :-(
Übrigens: man setzt das Nexus One auf den Auslieferungszustand (Werkseinstellungen) zurück , indem man einen sogenannten Hard Reset durchführt. Das kann man am einfachsten über das Bootmenü, indem man das Gerät ausschaltet und beim wieder einschalten die “Leiser”-Taste gedrückt hält. Wenn die Skateboard-fahrenden Androiden zu sehen sind, kann man mit den Lautstärketasten den Punkt “Clear Storage” auswählen, welchen man mit dem Einschaltknopf auswählt. Nun noch einmal mit der “Lauter”-Taste bestätigen und alle persönlichen Daten werden gelöscht.
Sinneswandel: Umstieg auf das Google Phone
Posted by: Flycs in Technik unterwegs on Januar 25th, 2010
Jetzt habe ich es also doch getan: nach Wochen und Monaten der Suche nach einem Nachfolger für meinen im Grunde guten HTC Touch HD, habe ich nach kurzem Intermezzo mit dem zwar sehr schönen, aber leider etwas großen und unzulänglich funktionierenden HTC HD2 den Umstieg zu Android gewagt.
Angesichts der Investitionen, die ich in der Windows Mobile-Welt tätigte, fiel mir die Entscheidung nicht leicht, aber das Google Phone hat mich letztlich mit dem handlichen Formfaktor, der schnellen CPU und der neuesten Android-Version überzeugt. Ich gebe zu, der geschickt lancierte Hype durch die Verteilung des ‘Nexus One’ genannten Geräts an Google-Mitarbeiter, hat sein Scherflein dazu beigetragen.
Ganz so martialisch lief mein Unboxing dann doch nicht ab…
Und was soll ich sagen: ich bereue den Umstieg kein bißchen! Die Bedienung gefällt durch ihre Einheitlichkeit – die nicht ganz so strikt ist wie beim iPhone, aber intuitiv genug, dass man mit jedem Programm auf Anhieb zurechtkommt. Der Android Market (das Pendant zum Apple AppStore) ist als zentrale Anlaufstelle für Software-Downloads eine Wohltat nach den WM-Qualen. Durch die vielen innovativen Apps hat man wieder das Gefühl, direkt an den Neuentwicklungen in der mobilen Welt teilzuhaben. Und das Angebot ist reichhaltig, so dass ich nahezu alles, was ich auf dem Windows Mobile-Handy liebgewonnen hatte, durch zumeist kostenlose Alternativen ersetzen konnte. Überzeugend ist auch, dass ich endlich von Haus aus alle meine Google-Kalender griffparat habe und parallel mehrere GMail-Accounts (privat, beruflich, ehrenamtlich) verwalten kann.
Ganz so intensiv hat sich mein Leben dann doch nicht geändert…
Zum Gerät selbst: der Bildschirm ist einen Tick kleiner als beim Touch HD, dafür leuchtet er brilliant dank AMOLED-Technik, die auf Hintergrundbeleuchtung verzichten kann (schwarz ist dadurch wirklich schwarz). Die Kamera hat einen für Smartphones schnellen und gut funktionierenden Autofokus, löst mit 5 Megapixeln auf und wird von einer Blitz-LED unterstützt. Videos werden in digitaler NTSC-Qualität (720*480) aufgezeichnet und sehen daher auch auf dem Fernseher ausgegeben ansehnlich aus.
Funk- und sensortechnisch ist alles an Bord, was das Geek heutzutage so braucht: GPS mit schnellem Positions-Fix, ein Kompass für Augmented Reality-Anwendungen, WLAN mit 802.11n-Unterstützung, UMTS mit HSDPA/HSUPA, und Bewegungs- und Helligkeits- und Annäherungssensoren. Sogar ein zweites Mikrofon für die Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen beim Telefonieren ist an Bord, angeblich auch noch ein FM Radio und ein FM-Transmitter – mangels Softwareunterstützung sind letztere aber noch nicht nutzbar. Die Akkulaufzeit gefällt mir: mit drei Push-Mail-Accounts, ständig eingeschaltetem WLAN-Empfänger und meiner üblichen Nutzung komme ich gut durch den Tag und habe Reserven, die fast für einen zweiten Tag reichen. Das entspricht meiner Gewohnheit vom HD, allerdings mit dem Unterschied, dass ich früher das WLAN nicht angeschaltet hatte. Jetzt genieße ich also den großen Vorteil, trotz erhöhtem Datenaufkommen weiterhin mit dem 200MB-Datenpaket von O2 auszukommen. Mehr Datenvolumen fällt übrigens an, weil nun alle Programme eben direkt über das Mobilgerät heruntergeladen werden und nicht mehr über den Umweg PC, und weil das Internetbrowsen selbst in der Volldarstellung so angenehm schnell ist, dass man nicht mehr unbedingt auf abgespeckte, für Handies optimierte Pendants zurückgreift. Die Synchronisation mit dem Picasa-Webaccount tut ihr übriges.
Bestellt habe ich das Gerät bei Google selbst. Da es offiziell noch nicht nach Deutschland verkauft wird, war dazu etwas Trickserei mit US-Proxy für die Bestellmöglichkeit auf der Google-Website und UK-Postfach für die Versandadresse nötig, aber heutzutage ist ja nichts mehr unmöglich.
Die nächste Tour kann kommen!
Posted by: Flycs in Das tägliche Leben, Technik unterwegs on Dezember 22nd, 2009
Ich bin Stammleser der PPC-Welt, einer großen Community rund um die Windows Mobile-Welt. Dort informiere ich mich über die neuesten Trends, schöne Programme und feine Tweaks für mein geliebtes Smartphone. Natürlich bin ich so auch auf das Weihnachtsgewinnspiel gestoßen, bei dem ich einfach mal teilgenommen habe – und was soll ich sagen: Hauptgewinn!
Ich habe die neueste Version von MagicMaps Tour Explorer 25 gewonnen, zusammen mit Kartenmaterial für Bayern im Maßstab 1:25.000 und natürlich dem PPC-Gegenstück MagicMaps2Go. Somit ist meine GPS-Software-Ausstattung für die nächste Wanderung oder Radltour komplett. Jetzt fehlt nur noch ein zusätzlicher Akku, damit ich das Teil auch nen ganzen Tag lang laufen lassen kann.
Another minute of fame
Posted by: Flycs in Das tägliche Leben on Dezember 9th, 2009
Gestern habe ich mich mal wieder gegoogelt und schon beim Eingeben feststellen müssen, dass Google meine Namensvetter (von denen übrigens einer bei Farbrausch mitmischt, was ich ganz schön cool finde) insofern von mir abgrenzen will, als dass für ihn extra noch “Oldenburg” bei den Vorschlägen angehängt wird.
Natürlich habe ich gleich mal nach “felix bohmann münchen” gesucht und dabei bin ich auf eine Erwähnung meiner Person in der Dissertation (PDF) des werten Studienkollegen Dr. Inderst gestoßen. Diese ist nämlich interessanterweise auf Platz 1 der Suchergebnisse, noch vor meinem XING-Profil.
Das liegt vielleicht daran, dass Rudi schon mehrere Werke publizieren konnte, unter anderem der seit kurzem erhältliche Band 10 Fragen zu Videospielen, für den ich damals auch ein paar Zeilen abgeliefert habe. Ich hatte aber noch keine Gelegenheit, mal nachzufragen, ob die es wert waren, dort aufgenommen zu werden. Bin gespannt! Und danke für die Erwähnung in der Diss, ich weiß gar nicht wofür… :-)
Siehe auch: 5 Minutes of Fame
Windows 7 Family Pack für 149 Euro
Posted by: Flycs in Computer und so on Oktober 22nd, 2009
Hinweis: das Family Pack ist im Microsoft Store inzwischen leider ausverkauft.
Wer drei PCs / Notebooks / Netbooks zuhause hat und mit Windows 7 liebäugelt, sollte schnell mal beim Microsoft Online Store vorbeischauen, da gibt es derzeit noch das Family Pack mit drei Windows 7 Home Premium Lizenzen für nur 149,- Euro (plus Versand). Anderswo sind die Pakete entweder vergriffen, oder kosten deutlich mehr.
Interessant ist der Preis, weil es sich um die vollwertigen Upgrade-Pakete handelt, d.h. es ist sowohl die 32-Bit als auch die 64-Bit-Version installierbar, je nach Belieben. Mit den billigen “SB”-Versionen muss man sich vor dem Kauf für eine der beiden Architekturen entscheiden.
Der Normalpreis für eine Upgrade-Lizenz beträgt übrigens 119,- Euro.
Google Sync jetzt mit GMail-Unterstützung – Push Mail
Posted by: Flycs in Technik unterwegs on September 23rd, 2009
Gestern hat Google offiziell die Erweiterung des Google Sync bekanntgegeben, welches nun neben Kontakten und Terminen auch endlich Mails syncen kann. Da das Ganze über das Exchange-Protokoll funktioniert, kommen die Mails im Push-Verfahren an – klasse! Das Ganze funktioniert auch, wenn man Google Apps nutzt, was praktisch ist, um die GMail-Oberfläche für Mailadressen der eigenen Domain zu nutzen.
Für ein perfektes Google Sync fehlt jetzt nur noch die Unterstützung von mehreren Kalendern unter Windows Mobile – auf dieser Seite steht zwar “Using your Windows Mobile device’s native calendar, you can now access multiple Google calendars, and be alerted for upcoming appointments with sound or vibration”, ich habe es aber noch nicht geschafft, mehr als den eigenen Kalender zu synchronisieren. Vermutlich ist der Text einfach nur vom iPhone-Text kopiert worden, wo das ja bereits seit der ersten Version geht.
Als Alternative gäbe es neben den bereits erwähnten Möglichkeiten auch NuevaSync, das einen eigenen Exchange-Server zu betreiben scheint. Allerdings fließen die persönlichen Daten dann auch noch durch einen weiteren Dienstleister.
Rest in Peace, my childhood hero!
Posted by: Flycs in Das tägliche Leben on Juni 29th, 2009
Ja, Michael Jackson war auch für mich ein Held meiner Jugend. Meine erste VHS-Aufnahme ever war das Video zu “Bad” – aufgenommen in der Sendung “P.O.P.” auf Tele5. Später hat mich seine Rock-Pop-Fusion fasziniert, vor allen die Kooperationen mit einem anderen Helden, dem Gitarristen Slash von Guns ‘n’ Roses…
Heute wurde ich auf einen Artikel bei der britischen Daily Mail aufmerksam, der recht aufschlussreiche Details der Hintergründe von Jacksons Tod zusammenträgt: “I’m better off dead. I’m done”
Grausam, wie hier über die skrupellose Geldgier seines Umfelds und über seine Naivität und Hilflosigkeit berichtet wird.
Frühlingsbeginn
Posted by: Flycs in Das tägliche Leben, Walking Man on März 22nd, 2009
Passend zum Beginn der neuen Jahreszeit habe ich dieses Wochenende zwei Projekte gestartet: zum einen wird das Blog hier aufgespaltet in einen eher persönlichen Teil, der weiter auf flycs.de gehostet bleibt, sowie in ein zusätzliches Blog auf frag-felix.de, in dem ich meine technischen Hilfestellungen im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis nochmal schildere, mit dem Hintergedanken, dass das auch für Dritte interessant sein könnte. Ich habe dafür wieder einmal WordPress bemüht, diesmal mit dem verbreiteten K2-Theme, das ein paar gute Features mitbringt. Es ist noch nicht individualisiert, aber das folgt zu gegebener Zeit noch. Erst einmal müssen Artikel her!
Zum anderen war ich heute das erste Mal nach der Winterpause wieder beim Laufen und konnte erfreut feststellen, dass meine Kondition, die ich insbesondere durch die Teilnahme am Marathontraining im vergangenen Jahr aufgebaut hatte, nicht wie befürchtet gänzlich verloren gegangen ist. Es gibt zwar noch einiges zu tun bis zum erklärten Ziel, beim diesjährigen B2Run schneller als meine bisherige Bestleistung (35:55) zu sein, aber 42 Minuten sind eine gute Ausgangsbasis, wie ich finde. Ab dem nächsten Mal werde ich die Läufe auch wieder per Run.GPS mitloggen, dann fällt mir die Auswertung leichter, auch wenn mir immer noch eine Bluetooth-Übertragung oder ein sonstiges Mitprotokollieren für den Pulsmesser fehlt.
Fehlt noch der Frühjahrsputz am Fahrrad und ich fühle mich für die wärmeren Jahreszeiten gerüstet!
Mehrere Google Kalender mit Windows Mobile synchronisieren
Posted by: Flycs in Technik unterwegs on März 18th, 2009
Wie ich vor kurzem berichtet habe, gibt es zwar eine offizielle Möglichkeit, den Google Kalender mit dem Windows Mobile-Handy zu synchronisieren, allerdings ist sie auf den Hauptkalender beschränkt. Da ich aber meine privaten Termine für die schnelle Unterscheidung der Kategorien in mehrere Kalender aufgeteilt habe, um sie in unterschiedlichen Farben anzeigen zu können, und um so auch verschiedene gemeinsam geführte Kalender nutzen zu können, ist diese Funktion nicht brauchbar, auch wenn ich die Lösung, es über einen simulierten Exchange-/ActiveSync-Zugriff abzugleichen, recht elegant finde.
So habe ich mich jedenfalls mal auf die Suche nach Alternativen gemacht, und bin neben etablierten kostenpflichtigen Lösungen wie OggSync, GooSync und SyncMyCal, die teilweise auch eingeschränkte Freeware-Versionen anbieten, auch auf kostenlose Produkte gestossen. Manche davon werden nicht mehr weiterentwickelt, z.B. GMobileSync, aber das Projekt ActiveGcSync (in Version 2 Beta), das wohl noch aktiv ist, habe ich jetzt mal ausprobiert. Neben multiplen Kalendern kann man auch Kontakte abgleichen, dafür gefällt mir aber die Google-eigene Lösung wegen der Offboard-Suche für selten benötigte Kontakte besser. Die zu synchronisierenden Kalender kann man bequem aus einer Liste auswählen. Dazu gibt man noch an, wie häufig abgeglichen werden soll, und wieviele Tage im Voraus heruntergeladen werden sollen.
Die Kalender werden im Pocket Outlook sinnvollerweise als Kategorien angelegt, was die weitere Verarbeitung (farbliche Kennzeichnung in PocketInformant, automatische Klingelprofilwechel in phoneAlarm) sehr einfach macht. Bisher sind mir noch keine Probleme untergekommen, außer dass die Synchronisation recht lange dauert. Mal sehen, was die intensivere Nutzung über die nächsten Tage noch so zum Vorschein bringt.